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16. April bis 3. September 2016 | Ausstellung

Hanny Fries & Genève 1938 – 1948

1938 brach die damals 20-jährige Hanny Fries ihre Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich ab, um an der einzigen Kunstakademie der Schweiz zu studieren: an der École des Beaux-Arts in Genf. Unter dem fördernden Einfluss ihrer Lehrer Alexandre Blanchet und Serge Pahnke entwickelte Hanny Fries ihren eigenen Stil. Nach dem Ende der Aus­bildung blieb sie weitere sieben Jahre in Genf – den Malstift immer in Griffnähe. In der Genfer Zeit entfaltete Hanny Fries ihr Talent zur virtuosen Zeichnerin und Malerin. Hier fand sie einige ihrer Sujets, die sie ein Leben lang begleiten sollten.
 
Ausstellung verlängert bis 3. September 2016
 
Bis 25. Juni 2016: Donnerstag 17 – 20 Uhr | Samstag 10 – 17 Uhr
Ab 26. Juni 2016: Besuch nach Vereinbarung +41 (0)43 268 05 30
 
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Samstag, 3. September 2016, 19-00 Uhr

Lange Nacht der Zürcher Museen
im Atelier Righini Fries

Ausstellungen, Lesungen, Führungen
 
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